Red-Carpet-Abend / Verschoben auf den 12. November 2020

Wir stellen Ihnen unsere Pflegeserie von Caudalie aus Paris vor. Es erwarten Sie
spezielle Angebote und Anwendungen rund um die Themen Hautreinigung, Handpeeling,
Feuchtigkeitspflege und Hautalterung abgerundet durch lukullische Genüsse
mit Häppchen und Weinverkostung. Kommen Sie in den nächsten Tagen vorbei
und holen Sie sich Ihre persönliche Einladung ab.

Sie können hier in gemütlicher Atmosphäre – gern auch mit Freundinnen – die Produkte
von Caudalie in Ruhe ausprobieren und sich beraten lassen. Ebenso erwarten
Sie attraktive Angebote und die Teilnahmemöglichkeit an einer Tombola.

mein Haar im Fokus / Do. 03.09.2020

Einladung zur Haar- & Nagelberatung mit ausgebildeter Fachberaterin und Video-Mikroskop-Analyse

Jetzt anmelden & Termin sichern

Donnerstag 03.09.2020

Kräuterexkursion / verschoben

Die für den 7.Mai geplante Kräuterexkursion mit Gabi Mackenberg muss leider verschoben werden.

Sobald wir einen neuen Termin haben, werden wir ihn sofort bekannt geben.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Team der Apotheke Rusche

Such das, was wir gerade leisten mal Online

Wir sind für sie da

Aus Niedersachsen in die Welt

Wir sind da
Vielen wird in den vergangenen Tagen in Social-Media-Kanälen das Bild eines jungen Apothekers im Halbdunkel in der Offizin aufgefallen sein. »Beliefern, beraten, beruhigen, betreuen: Such das, was wir gerade leisten, mal online« steht als Text dazu geschrieben. Wer steckt eigentlich dahinter? Die PZ hat mit dem Urheber gesprochen.

Wie andere Apotheken erstickt auch die Hubertus-Apotheke in Hildesheim wegen der Coronakrise gerade in Arbeit. »Obwohl wir alle auf dem Zahnfleisch gehen, fangen wir, die öffentlichen Apotheken, momentan sehr viel ab«, sagt Florian Taentzler, Inhaber der Apotheke. Bild und Text des Posts stammen von ihm.

Vergangenen Donnerstag nach Dienstschluss ist das Foto, das ihn selbst zeigt, in der Offizin entstanden. Danach setzt sich Taentzler an den Schreibtisch, bearbeitet das Bild, fügt die kurze, aber treffende Botschaft hinzu und speichert das Bild unter dem Dateinamen »Wir sind da« ab. Das Wir, die Gesamtheit der öffentlichen Apotheken, thematisiert er im Gespräch immer wieder. Er habe auf eine Situation aufmerksam machen wollen, die nicht nur ihn und seine Apotheke, sondern die alle Präsenzapotheken betrifft. Das sei ihm eine Herzensangelegenheit gewesen. Für viele Patienten sei die Apotheke vor Ort gerade jetzt erste Anlaufstelle für sämtliche Gesundheitsfragen.

Vergangenen Samstag stellt Taentzler das Bild in seinen WhatsApp-Status ein. Es dauert nicht lange, bis Freunde, Kollegen und Bekannte darauf aufmerksam werden. Sie fragen bei ihm an, ob sie das Bild bekommen können oder ob er es bei Instagram, wo er bis dato noch gar nicht unterwegs war, einstellen würde.

Gesagt, getan: Nachdem der Apotheker das Bild an einige Bekannte und Freunde weitergeleitet hat, findet das dynamische Geschehen statt, von dem wir aus der Berichterstattung zum Coronavirus gerade häufig hören und lesen. Innerhalb kurzer Zeit geht das Bild aus der Hildesheimer Apotheke viral. Immer mehr Apotheker posten es in ihren Accounts oder teilen es. Woher das Bild ursprünglich stammt, wissen viele dabei gar nicht mehr.

Der Weg zurück an die Quelle verlief auch für die Redaktion über mehrere Stationen. Schließlich ist Taentzler am Handy. Trotz Coronakrise und trotz Mehrarbeit in der Apotheke nimmt er sich Zeit und erzählt die Entstehungsgeschichte dieses Bildes. »Ich habe niemals damit gerechnet, dass das passieren würde.« Das positive Feedback der Kollegen freut ihn aber sehr. Es zeige ihm, dass das, was ihn motiviert hat zu dem Bild, nicht nur »seine« Herzensangelegenheit, sondern »unsere« Herzensangelegenheit ist.

Wir sind für sie da
Wir sind für sie da

Maßnahmen, um Ihre und auch unsere Gesundheit in den folgenden Wochen zu schützen

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

 

wir bitten um die Berücksichtigung folgender Maßnahmen, um Ihre und auch unsere Gesundheit in den folgenden Wochen zu schützen:

Sollten Sie Fieber, Husten oder ähnliche grippeartige Symptome haben, schicken Sie bitte eine gesunde Person in unsere Apotheke, um Medikamente abzuholen.

Halten Sie in der Apotheke Abstand zu Ihren Mitmenschen und warten Sie bitte gegebenenfalls draußen.

Wir bitten Sie um Geduld und Verständnis dafür, dass manche Prozesse langsamer als gewohnt ablaufen können.

Sie können Medikamente telefonisch, per Fax oder über unsere Bestell-App vorbestellen. Selbstverständlich können Sie Ihr Rezept auch einfach in unseren Briefkasten werfen. Falls wir Ihnen, die Medikamente vorbeibringen sollen, vermerken Sie dies bitte auf dem Rezept.

In besonders dringenden Fällen bitten Sie Ihren Arzt, uns Ihre Rezepte vorab zu faxen. Wir holen die Rezepte dort ab und bringen Ihnen die Medikamente nach Hause.

 

Ihr Team der

Apotheke Rusche

HINWEISE ZU ERKRANKUNGEN MIT DEM NEUARTIGEN CORONAVIRUS

Hinweise zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus

Derzeit verbreitet sich das neuartige Coronavirus ‒ SARS-CoV-2 ‒ auch in Deutschland. Dieses Merkblatt gibt Ihnen grundsätzliche Informationen über die Covid-19 genannte Erkrankung, über Verhaltensregeln und über Maßnahmen, mit denen Sie das Infektionsrisiko für sich und andere vermindern können.

 

Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

Die Übertragung der Influenzaviren zwischen Menschen erfolgt durch Speicheltröpfchen beim Atmen, Husten oder Niesen. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die anschließend beispielsweise das Gesicht und die Schleimhäute berühren, kann möglicherweise auch eine Übertragung stattfinden. Unklar ist noch, ob das Virus auch fäkal-oral übertragen werden kann. Man nimmt derzeit an, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten können.

 

Welche Symptome können bei einer Erkrankung auftreten?

Die Infektion kann zu Symptomen eines grippalen Infekts führen, wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber. Bei einem Teil der Patienten kann die Erkrankung auch einen schweren Verlauf nehmen. Es kann zu Atemproblemen und zu einer Lungenentzündung kommen. Todesfälle gab es bislang vornehmlich bei Patienten, die älter waren und/oder chronische Grunderkrankungen hatten. Einigen Patienten litten auch unter Durchfall.

 

Wie kann ich eine Ansteckung vermeiden?

Wie bei anderen Atemwegerkrankungen können Sie durch einfache Hygienemaßnahmen, insbesondere Husten- und Niesetikette, Händehygiene und Abstand zu Erkrankten, das Risiko vermindern, sich oder andere anzustecken. Das heißt konkret:

  • Husten oder niesen Sie andere nicht an.
  • Husten Sie nicht in die Hand, sondern in ein Einmaltaschentuch, ggf. in Ihren Ärmel.
  • Halten Sie beim Husten größtmöglichen Abstand zu anderen und wenden Sie sich von Ihrem Gegenüber ab.
  • Benutzen Sie Einmaltaschentücher und entsorgen Sie diese möglichst sofort nach einmaliger Benutzung in dicht schließenden Müllbehältern.
  • Vermeiden Sie Händekontakt.
  • Vermeiden Sie Berührungen von Augen, Nase oder Mund.
  • Waschen Sie sich oft und gründlich die Hände, z. B. nach Personenkontakt, Benutzung von Sanitäreinrichtungen. Verreiben Sie die Seife 20 bis 30 Sekunden zwischen den Fingern.
  • Stehen Waschgelegenheiten nicht zur Verfügung, können die Hände mit geeigneten alkoholischen Lösungen, Gels oder Tüchern desinfiziert werden.
  • Lüften Sie Räume mehrmals täglich mehrere Minuten. Dies verringert die Zahl der Keime in der Luft und verhindert das Austrocknen der Schleimhäute.

 

Ist ein Mund-Nasen-Schutz sinnvoll?

Es gibt keine ausreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung einer gesunden Person verringert. Nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation kann das Tragen einer Maske ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Im Zweifel werden zentrale Hygienemaßnahmen vernachlässigt.

Wenn eine an einer Atemwegsinfektion erkrankte Person in die Öffentlichkeit gehen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfcheninfektion zu verringern.

Für Mund-Nasen-Schutz und FFP-Masken gibt es derzeit allerdings Lieferengpässe. Ein Großteil der Produktion für den europäischen Markt erfolgt in China. Nicht zuletzt aufgrund des dortigen Bedarfs ist daher davon auszugehen, dass auf absehbare Zeit nur eingeschränkte oder gar keine Lieferungen erfolgen.

 

Verhaltensregeln bei Verdacht auf Covid-19

  • Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollten Sie sich unverzüglich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt[1] Dies gilt auch, wenn Sie keine Krankheitszeichen haben.
  • Wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenem Risikogebiet[2] aufgehalten haben, melden Sie sich unabhängig von Krankheitszeichen unverzüglich telefonisch unter Hinweis auf Ihre Reise beim zuständigen Gesundheitsamt.
  • Nach einem Aufenthalt in Regionen, die zwar kein Risikogebiet sind, in denen aber Covid-19-Fälle vorkommen, sollte man unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Kommt es innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise zu Fieber, Husten oder Atemnot, sollte der Arzt aufgesucht werden ‒ allerdings nur nach telefonischer Voranmeldung und mit Hinweis auf die Reise.

 

Gibt es eine spezifische Therapie gegen Covid-19?

Eine spezifische Behandlung gegen Covid-19 gibt es nicht. Man kann die Symptome lindern und unterstützende Maßnahmen ergreifen. Derzeit gibt es auch keinen Impfstoff, mit dem sich Covid-19 vorbeugen lässt.

 

Wo finde ich weitere Informationen (Auswahl)?

  • Robert Koch-Institut (rki.de)
  • Bundesministerium für Gesundheit (bmg.bund.de)
  • Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (infektionsschutz.de)
  • Auswärtiges Amt (auswaertiges-amt.de) Informationen für Reisende und Rückholungen von Reisenden
  • Weltgesundheitsorganisation (who.org)

_______________________________

[1] Gesundheitsamt nach Postleitzahl: https://tools.rki.de/plztool

[1] Risikogebiete veröffentlicht das RKI unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Herzvortrag fällt aus!

Herzvortrag fällt aus!

Der für den 10.März geplante Vortrag der Apotheke Rusche zum Thema „Herzensangelegenheiten – Neues aus der Kardiologie“ mit Dr. Diethold Schneider fällt aus.

Im Rahmen der Pandemieprophylaxe zum Corona Virus hat sich das Team der Apotheke Rusche gemeinsam mit Dr. Schneider entschlossen den Vortrag zu verschieben. Über den Nachholtermin werden Sie frühzeitig informiert.

Dienstag 10.03.2020 19.00 Uhr / Vortrag zum Thema Herzensangelegenheiten – Neues aus der Kardiologie

Vortrag Apotheke Rusche Oelde

Vortrag zum Thema
Herzensangelegenheiten –
Neues aus der Kardiologie

Mittlerweile verdoppelt sich das medizinische Wissen
ca. alle 4 Jahre.

Insbesondere bei der Volkskrankheit Nr. 1, den Herz- und Gefäßerkrankungen, geht der medizinische Fortschritt rasant voran. Hierbei den Überblick zu behalten, ist auch für den behandelnden Arzt nicht immer einfach.

Dr. Diethold Schneider, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin aus Oelde, wird Sie in bewährter Weise über die wichtigsten aktuellen Erkenntnisse informieren. Was gibt es Neues an Untersuchungsverfahren, Therapien und Expertenempfehlungen?

Wie sind Infos aus Presse und Internet zu bewerten? Der Herzspezialist gibt Ihnen einen verständlichen berblick über den aktuellen Stand 2020 und beantwortet auch gerne Ihre individuellen Fragen zum Thema.

Wir würden uns sehr freuen Sie zum Vortrag und der nachfolgenden Diskussion begrüßen zu dürfen.

Ort: Bürgerhaus, Bernhard-Raestrup-Platz 10
Datum: Dienstag, 10.03.2020
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Eintritt: frei

Vortrag Apotheke Rusche Oelde

LIPIKAR XERAND REGENERIERENDE HANDCREME

Handpflegewoche vom 3. bis 8. Februar

Kommen und testen Sie!

Für schöne und gepflegte Hände Trockene Heizungsluft, eiskalte Winterbrise, häufiges Händewaschen. All diese Faktoren setzen den Händen zu.

Der Grund: Trockene Luft entzieht der Haut Feuchtigkeit. Wasser und Seife weichen die äußere Schutzhülle auf und schaden dem Säureschutzmantel der Haut. Kälte bewirkt, dass Talgdrüsen in der Haut weniger Fett bilden. Die Folge: Die Hände werden spröde und rissig. Sie schuppen sich, jucken und sehen faltiger aus. Da die Haut auf den Handrücken dünner ist und sich dort zugleich weniger Talgdrüsen befinden, ist dieser Bereich besonders sensibel.

LIPIKAR XERAND REGENERIERENDE HANDCREME

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