Hallo Wechseljahre!

Die Wechseljahre gehören zu jeder Frau. Natürlich!

Informieren Sie sich bei uns, wie es zu den Wechslejahren kommt und welche

körperlichen und seelischen Symptome auftreten können.

Wir haben für Sie viel Infomaterial und Proben bereitgestellt.

DIE CORONA-WARN-APP: GEMEINSAM CORONA BEKÄMPFEN

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie schützt uns und unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

WARUM IST DIE APP SO WICHTIG?
Überall im öffentlichen Raum begegnen wir anderen Menschen. Darunter auch Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sein können und das Virus an andere übertragen. Auch ohne, dass sich Symptome bemerkbar machen.
Nach einem positiven Corona-Test geht es für das Gesundheitsamt an die Nachverfolgung der Kontakte. Und die verläuft nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt, in der Bahn oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App kann solche Lücken schließen. Sie erkennt, wenn sich andere Menschen in unserer Nähe aufhalten. Und sie benachrichtigt uns, wenn ihr gemeldet worden ist, dass sich einer dieser Menschen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft so, Infektionsketten zu durchbrechen. Sie hilft, die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

WIE FUNKTIONIERT DIE APP?
Die Corona-Warn-App sollte uns auf allen Wegen begleiten. Wann immer sich Nutzer/-innen begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die unser Smartphone sammelt, für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut umfasst die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, von einem bis maximal 14 Tagen. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht.
Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar.

WAS PASSIERT MIT DEN DATEN?
Die App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv und soll uns täglich begleiten. Sie wird uns jedoch nie kennenlernen. Sie kennt weder unseren Namen noch unsere Telefonnummer noch unseren Standort. Dadurch verrät sie niemandem, wer oder wo wir sind. Der Datenschutz bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt.
• Keine Anmeldung: Es braucht weder eine E-Mail-Adresse noch einen Namen.
• Keine Rückschlüsse auf persönliche Daten: Bei einer Begegnung mit einem anderen Menschen tauschen die Smartphones nur Zufallscodes aus. Diese messen, über welche Dauer und mit welchem Abstand ein Kontakt stattgefunden hat. Sie lassen aber keine Rückschlüsse auf konkrete Personen zu. Es erfolgt auch keine Standortbestimmung.
• Dezentrale Speicherung: Die Daten werden nur auf dem Smartphone gespeichert und nach 14 Tagen gelöscht.
• Keine Einsicht für Dritte: Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden, sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar – nicht für die Bundesregierung, nicht für das Robert Koch-Institut, nicht für andere Nutzer/-innen und auch nicht für die Betreiber der App-Stores.

Infoflyer der Bundesregierung Download als PDF

Red-Carpet-Abend / Verschoben auf den 12. November 2020

Wir stellen Ihnen unsere Pflegeserie von Caudalie aus Paris vor. Es erwarten Sie
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Donnerstag 03.09.2020

Such das, was wir gerade leisten mal Online

Wir sind für sie da

Aus Niedersachsen in die Welt

Wir sind da
Vielen wird in den vergangenen Tagen in Social-Media-Kanälen das Bild eines jungen Apothekers im Halbdunkel in der Offizin aufgefallen sein. »Beliefern, beraten, beruhigen, betreuen: Such das, was wir gerade leisten, mal online« steht als Text dazu geschrieben. Wer steckt eigentlich dahinter? Die PZ hat mit dem Urheber gesprochen.

Wie andere Apotheken erstickt auch die Hubertus-Apotheke in Hildesheim wegen der Coronakrise gerade in Arbeit. »Obwohl wir alle auf dem Zahnfleisch gehen, fangen wir, die öffentlichen Apotheken, momentan sehr viel ab«, sagt Florian Taentzler, Inhaber der Apotheke. Bild und Text des Posts stammen von ihm.

Vergangenen Donnerstag nach Dienstschluss ist das Foto, das ihn selbst zeigt, in der Offizin entstanden. Danach setzt sich Taentzler an den Schreibtisch, bearbeitet das Bild, fügt die kurze, aber treffende Botschaft hinzu und speichert das Bild unter dem Dateinamen »Wir sind da« ab. Das Wir, die Gesamtheit der öffentlichen Apotheken, thematisiert er im Gespräch immer wieder. Er habe auf eine Situation aufmerksam machen wollen, die nicht nur ihn und seine Apotheke, sondern die alle Präsenzapotheken betrifft. Das sei ihm eine Herzensangelegenheit gewesen. Für viele Patienten sei die Apotheke vor Ort gerade jetzt erste Anlaufstelle für sämtliche Gesundheitsfragen.

Vergangenen Samstag stellt Taentzler das Bild in seinen WhatsApp-Status ein. Es dauert nicht lange, bis Freunde, Kollegen und Bekannte darauf aufmerksam werden. Sie fragen bei ihm an, ob sie das Bild bekommen können oder ob er es bei Instagram, wo er bis dato noch gar nicht unterwegs war, einstellen würde.

Gesagt, getan: Nachdem der Apotheker das Bild an einige Bekannte und Freunde weitergeleitet hat, findet das dynamische Geschehen statt, von dem wir aus der Berichterstattung zum Coronavirus gerade häufig hören und lesen. Innerhalb kurzer Zeit geht das Bild aus der Hildesheimer Apotheke viral. Immer mehr Apotheker posten es in ihren Accounts oder teilen es. Woher das Bild ursprünglich stammt, wissen viele dabei gar nicht mehr.

Der Weg zurück an die Quelle verlief auch für die Redaktion über mehrere Stationen. Schließlich ist Taentzler am Handy. Trotz Coronakrise und trotz Mehrarbeit in der Apotheke nimmt er sich Zeit und erzählt die Entstehungsgeschichte dieses Bildes. »Ich habe niemals damit gerechnet, dass das passieren würde.« Das positive Feedback der Kollegen freut ihn aber sehr. Es zeige ihm, dass das, was ihn motiviert hat zu dem Bild, nicht nur »seine« Herzensangelegenheit, sondern »unsere« Herzensangelegenheit ist.

Wir sind für sie da
Wir sind für sie da

Maßnahmen, um Ihre und auch unsere Gesundheit in den folgenden Wochen zu schützen

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

 

wir bitten um die Berücksichtigung folgender Maßnahmen, um Ihre und auch unsere Gesundheit in den folgenden Wochen zu schützen:

Sollten Sie Fieber, Husten oder ähnliche grippeartige Symptome haben, schicken Sie bitte eine gesunde Person in unsere Apotheke, um Medikamente abzuholen.

Halten Sie in der Apotheke Abstand zu Ihren Mitmenschen und warten Sie bitte gegebenenfalls draußen.

Wir bitten Sie um Geduld und Verständnis dafür, dass manche Prozesse langsamer als gewohnt ablaufen können.

Sie können Medikamente telefonisch, per Fax oder über unsere Bestell-App vorbestellen. Selbstverständlich können Sie Ihr Rezept auch einfach in unseren Briefkasten werfen. Falls wir Ihnen, die Medikamente vorbeibringen sollen, vermerken Sie dies bitte auf dem Rezept.

In besonders dringenden Fällen bitten Sie Ihren Arzt, uns Ihre Rezepte vorab zu faxen. Wir holen die Rezepte dort ab und bringen Ihnen die Medikamente nach Hause.

 

Ihr Team der

Apotheke Rusche

HINWEISE ZU ERKRANKUNGEN MIT DEM NEUARTIGEN CORONAVIRUS

Hinweise zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus

Derzeit verbreitet sich das neuartige Coronavirus ‒ SARS-CoV-2 ‒ auch in Deutschland. Dieses Merkblatt gibt Ihnen grundsätzliche Informationen über die Covid-19 genannte Erkrankung, über Verhaltensregeln und über Maßnahmen, mit denen Sie das Infektionsrisiko für sich und andere vermindern können.

 

Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

Die Übertragung der Influenzaviren zwischen Menschen erfolgt durch Speicheltröpfchen beim Atmen, Husten oder Niesen. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die anschließend beispielsweise das Gesicht und die Schleimhäute berühren, kann möglicherweise auch eine Übertragung stattfinden. Unklar ist noch, ob das Virus auch fäkal-oral übertragen werden kann. Man nimmt derzeit an, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten können.

 

Welche Symptome können bei einer Erkrankung auftreten?

Die Infektion kann zu Symptomen eines grippalen Infekts führen, wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber. Bei einem Teil der Patienten kann die Erkrankung auch einen schweren Verlauf nehmen. Es kann zu Atemproblemen und zu einer Lungenentzündung kommen. Todesfälle gab es bislang vornehmlich bei Patienten, die älter waren und/oder chronische Grunderkrankungen hatten. Einigen Patienten litten auch unter Durchfall.

 

Wie kann ich eine Ansteckung vermeiden?

Wie bei anderen Atemwegerkrankungen können Sie durch einfache Hygienemaßnahmen, insbesondere Husten- und Niesetikette, Händehygiene und Abstand zu Erkrankten, das Risiko vermindern, sich oder andere anzustecken. Das heißt konkret:

  • Husten oder niesen Sie andere nicht an.
  • Husten Sie nicht in die Hand, sondern in ein Einmaltaschentuch, ggf. in Ihren Ärmel.
  • Halten Sie beim Husten größtmöglichen Abstand zu anderen und wenden Sie sich von Ihrem Gegenüber ab.
  • Benutzen Sie Einmaltaschentücher und entsorgen Sie diese möglichst sofort nach einmaliger Benutzung in dicht schließenden Müllbehältern.
  • Vermeiden Sie Händekontakt.
  • Vermeiden Sie Berührungen von Augen, Nase oder Mund.
  • Waschen Sie sich oft und gründlich die Hände, z. B. nach Personenkontakt, Benutzung von Sanitäreinrichtungen. Verreiben Sie die Seife 20 bis 30 Sekunden zwischen den Fingern.
  • Stehen Waschgelegenheiten nicht zur Verfügung, können die Hände mit geeigneten alkoholischen Lösungen, Gels oder Tüchern desinfiziert werden.
  • Lüften Sie Räume mehrmals täglich mehrere Minuten. Dies verringert die Zahl der Keime in der Luft und verhindert das Austrocknen der Schleimhäute.

 

Ist ein Mund-Nasen-Schutz sinnvoll?

Es gibt keine ausreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung einer gesunden Person verringert. Nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation kann das Tragen einer Maske ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Im Zweifel werden zentrale Hygienemaßnahmen vernachlässigt.

Wenn eine an einer Atemwegsinfektion erkrankte Person in die Öffentlichkeit gehen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfcheninfektion zu verringern.

Für Mund-Nasen-Schutz und FFP-Masken gibt es derzeit allerdings Lieferengpässe. Ein Großteil der Produktion für den europäischen Markt erfolgt in China. Nicht zuletzt aufgrund des dortigen Bedarfs ist daher davon auszugehen, dass auf absehbare Zeit nur eingeschränkte oder gar keine Lieferungen erfolgen.

 

Verhaltensregeln bei Verdacht auf Covid-19

  • Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollten Sie sich unverzüglich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt[1] Dies gilt auch, wenn Sie keine Krankheitszeichen haben.
  • Wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenem Risikogebiet[2] aufgehalten haben, melden Sie sich unabhängig von Krankheitszeichen unverzüglich telefonisch unter Hinweis auf Ihre Reise beim zuständigen Gesundheitsamt.
  • Nach einem Aufenthalt in Regionen, die zwar kein Risikogebiet sind, in denen aber Covid-19-Fälle vorkommen, sollte man unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Kommt es innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise zu Fieber, Husten oder Atemnot, sollte der Arzt aufgesucht werden ‒ allerdings nur nach telefonischer Voranmeldung und mit Hinweis auf die Reise.

 

Gibt es eine spezifische Therapie gegen Covid-19?

Eine spezifische Behandlung gegen Covid-19 gibt es nicht. Man kann die Symptome lindern und unterstützende Maßnahmen ergreifen. Derzeit gibt es auch keinen Impfstoff, mit dem sich Covid-19 vorbeugen lässt.

 

Wo finde ich weitere Informationen (Auswahl)?

  • Robert Koch-Institut (rki.de)
  • Bundesministerium für Gesundheit (bmg.bund.de)
  • Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (infektionsschutz.de)
  • Auswärtiges Amt (auswaertiges-amt.de) Informationen für Reisende und Rückholungen von Reisenden
  • Weltgesundheitsorganisation (who.org)

_______________________________

[1] Gesundheitsamt nach Postleitzahl: https://tools.rki.de/plztool

[1] Risikogebiete veröffentlicht das RKI unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

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