Apotheker helfen

Zur Adventszeit entsteht bei vielen Menschen der Wunsch, die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Möglichkeiten dazu gibt es genug: Viele Hilfsorganisationen freuen sich über jede Unterstützung. Darunter sind auch welche, die von Apothekern gegründet wurden. Eine dieser Organisationen ist „Apotheker helfen e.V.“ mit Sitz in München. Das Hilfswerk wurde 1999 gegründet, um Kriegsopfer in Bosnien mit Medikamenten zu versorgen. Heute ist der Verein weltweit tätig, um pharmazeutisches Fachwissen zu vermitteln und die medizinische Infrastruktur vor Ort zu verbessern. Alle Infos unter www.apotheker-helfen.de

Notfall-App bei Giftunfällen

Notfall-App bei Giftunfällen

Bärenklau, Eibe, Fingerhut, Engelstrompete und einige mehr – die Liste giftiger Pflanzen ist lang, und viele davon stehen in heimischen Gärten oder Parks. Eltern sollten daher wissen, was zu tun ist, falls ihr Kind Teile einer Giftpflanze verschluckt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat jetzt seine App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ erweitert. Dort finden sich nun alle Pflanzenarten, die offiziell als „giftig“ eingestuft sind. Zudem gibt die App Auskunft über Vergiftungserscheinungen, Maßnahmen zu Erster Hilfe und Kontaktmöglichkeiten zum deutschen Giftinformationszentrum. Tipp an alle Eltern und Betreuer: App herunterladen!

 

Beipackzettel von Medikamenten

Müdigkeit oder Kopfschmerzen? Nebenwirkungen auf Beipackzetteln von Medikamenten können für Verwirrung sorgen! Optimale Beratung zu Medikamenten gibt es in Ihrer Apotheke!

Unsere Bitte: Bevor Sie ein Medikament einnehmen, sollten Sie gründlich den Beipackzettel studieren – er informiert über Risiken und Nebenwirkungen. Aber: Nicht immer ist so ein Text auch ganz eindeutig. Viele der angegebenen Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen können auch ganz andere Ursachen haben. Dazu fehlen im Beipackzettel oft Vergleichsinformationen. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie sich persönlich in der Apotheke beraten lassen.

 

Bewegungsmangel

Bewegungsmangel Oelde Apotheke
Bereits mit Ende 30 verlieren sowohl Frauen als auch Männer zunehmend die Lust an der Bewegung – keine gute Entwicklung! Schon kleine Veränderungen im Alltag können helfen, die Fitness zu steigern und beweglich zu bleiben: Bewusst weiter weg parken, zum Café um die Ecke laufen, Aufzüge meiden und für kurze Strecken das Fahrrad nutzen – das alles kommt langfristig der Gesundheit zugute. Probieren Sie es aus!

Bewegungsmangel Oelde Apotheke

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